Nachhaltigkeit in der Küche

Nachhaltigkeit in der Küche

Du willst deine Küche bewusster und nachhaltiger gestalten? Gerade wenn es um Küchenutensilien geht, stellen sich viele inzwischen die Frage, welches Material eigentlich sinnvoll ist – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit und den Geldbeutel. Beim Abspülen greifen wir oft ganz automatisch zur klassischen Plastikbürste. Das ist logisch, denn sie ist günstig, leicht und fast überall erhältlich. Gleichzeitig gehört sie zu den Dingen, die nicht gerade durch ihre Langlebigkeit glänzen und dauerhaft mit Besteck, Geschirr und anderen Küchenutensilien in Kontakt sind. Nach viel zu kurzer Zeit fransen die Borsten aus, der Griff verfärbt sich und irgendwann landet alles komplett im Müll. Dabei entsteht nicht nur unnötiger Abfall, sondern auch feinster Kunststoffabrieb, das sogenannte Mikroplastik. Diese Partikel können sich nach und nach im Spülbecken, im Abwasser und im Haushalt verteilen. Wer seine Küche bewusster gestalten möchte, fängt deshalb oft genau bei diesen Basics an.


Nachhaltige Alternativen setzen auf Materialien, die in der Regel langlebiger sind und anders mit Belastung umgehen. Holz, Edelstahl, Glas oder Naturfasern sind klassische Beispiele für Küchenutensilien, die ohne konventionellen Plastikanteil auskommen. Bei einer nachhaltigen Spülbürste bedeutet das konkret: Der Griff besteht aus unbehandeltem Buchenholz, die Borsten aus pflanzlichen Fasern wie Agave und der Spülkopf lässt sich einfach und preisgünstig austauschen. Die Naturborsten sind stabil genug für jede konventionelle Reinigung im Alltag, kommen aber trotzdem ohne synthetische Fasern aus. So entsteht ein Utensil, das im täglichen Gebrauch genau das macht, was es soll – dich in der Küche nachhaltig zu unterstützen, ohne zusätzlich Mikroplastik in deiner Umgebung zu verteilen.


Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, was passiert, wenn die Bürste abgenutzt ist. Bei unserer nachhaltigen Spülbürste lässt sich der Bürstenkopf über die kleine Edelstahlhalterung einfach abnehmen und durch einen neuen aus unserem Store ersetzen. Der Griff bleibt, die Mechanik bleibt, nur der Bürstenkopf wird getauscht. Das Beste: Die abgenutzten Holzköpfe können, da sie aus Naturfasern bestehen, je nach lokalen Vorgaben im Biomüll oder im Kompost entsorgt werden. Und genau so sieht gelebte Nachhaltigkeit aus.


Du willst wissen, wie du noch weiter Mikroplastik verhindern kannst? Dann schau gerne in unserem Blog dazu vorbei.

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