Was macht Matcha im Körper?

Was macht Matcha im Körper?

Was macht Matcha im Körper?

Matcha ist im Kern fein gemahlener grüner Tee. Beim japanischen Matcha werden die Teeblätter nach der Ernte getrocknet und anschließend zu einem sehr feinen Pulver vermahlen. Der Unterschied zu normalem Grüntee besteht also darin, dass du nicht nur einen Aufguss trinkst, sondern das ganze Blatt in Wasser aufgelöst zu dir nimmst. Damit nimmst du unter anderem natürliches Koffein und weitere typische Inhaltsstoffe des Tees auf. Viele Menschen erleben Matcha deshalb als anregend, aber anders als Kaffee – weniger schlagartig, dafür gleichmäßiger über einen längeren Zeitraum hinweg. Auch Ballaststoffe und L-Theanin, eine in grünem Tee stark vertretene Aminosäure, sind in Matcha enthalten. Diese sind, genauso wie die Antioxidantien im Matcha, aufgrund ihrer nachgesagten gesundheitlichen Wirkungen häufig Thema in Diskussionen und einer der Gründe, warum manche Menschen Matcha konsumieren.


Worauf du beim Kauf achten solltest

Wenn du Matcha in guter Qualität nutzen möchtest, lohnt sich ein genauer Blick auf Herkunft und Bezeichnung. Hochwertiger, japanischer Matcha kommt in der Regel wirklich aus Japan, hat eine leuchtend grüne Farbe, löst sich fein auf und schmeckt cremig, leicht süßlich und nur dezent herb. Zeremonieller Matcha beschreibt dabei eine besonders hohe Qualitätsstufe, die vor allem für das reine Trinken aus der Schale gedacht ist, während einfachere Küchenqualitäten eher zum Backen oder Mischen verwendet werden. Achte beim Kauf deines Matcha auf Angaben wie japanischer Ursprung, transparente Herstellerinfos und eine luftdichte Verpackung, um die Aromen zu erhalten. Hier kannst du erfahren, ob man Matcha eigentlich täglich trinken kann und was ein Matcha-Set damit zu tun hat.

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